Spitzenspiel endet Unentschieden
Unsere Gäste aus Stadlau wollten gewinnen um Herbstmeister zu werden, wir wollten unbedingt gewinnen um unsere sehr gute Herbstsaison positiv abzuschließen und den FC Stadlau noch näher zu kommen.
So waren wir hoch motiviert und so begannen wir auch unser Spiel. Druckvoll und schnell in die Spitze.
6. Minute: Corner von links durch Mario Lipphart, Andi Suppan verlängert per Kopf und Kapitän Mario Merkl köpft zum 1:0 ein.
Einige Minuten später, ein weiter Pass von Tuna zu Suppan der aber diese sehr gute Chance etwas zu „hastig und leichtfertig“ vergibt. Bis etwa zur 30. Minute hatten wir das Spiel kontrolliert und gut im Griff.
Dann kam der FC Stadlau besser ins Spiel und ein Schuss von Tuczai ging knapp am Tor vorbei.
Dann die 32. Minute: Weiter Pass von der Mittellinie, über Statzberger „hinweg“, Wildprad nimmt den Ball mit der Brust an und verlängert diesen mit „beiden Händen Gottes“ zum dann gekonnten Abschluss. (zu sehen im Video in „Sport in WienTV“).
Leider haben der Schiri und sein Assistent, dieses eindeutige Handspiel nicht gesehen!
Kurz vor der Pause haben wir noch zwei sehr gute Chancen durch Suppan und Siegl, die wir leider vergeben – Tormann Stropek von Stadlau, reagierte schnell und stand gut zum Ball.
55. Minute: 3 Möglichkeiten durch die Stadlauer, einmal hält Roman Pechhacker einen Schuss von Tuczai aus kurzer Distanz, einmal geht sein Schuss knapp am Tor vorbei, einmal trifft Hobiger nur die Stange.
In dieser Phase des Spiels hatten unsere Gäste Spielvorteile.
Gesehen über beide Halbzeiten, war es ein gerechtes Unentschieden, wobei nach den qualitativ besseren Chancen, wir das Spiel hätten gewinnen können.
Die vielen Zuseher konnten ein spannendes und für die Stadtliga, hochwertige Fußballspiel miterleben.
Abschließen meiner Mannschaft ein großes Lob für die sehr gute Herbstsaison.
FC Stadlau gratulieren wir zum Herbstmeistertitel.
Tore: 1:0 Mario Merkl (6.); 1:1 Wildprad (33.);
Karten: gelbe: Florian Talpa (44. Foul); Manuel Kurta (67. Foul); Mario Merkl (70. Kritik);
Zuschauer: 400










